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<meta name="description" Content="Video: Augsburg-Coach Manuel Baum über den 1:0-Heimsieg gegen den Hamburger SV. Am Samstag muss der FCA bei Borussia Mönchengladbach antreten. (Quelle: Youtube/FC Augsburg) , ">
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<pre>Die Schwaben hatten vor dem Spiel erst einen Zähler auf dem Konto und wollten gegen den Aufsteiger den ersten „Dreier“ einfahren. Dementsprechend offensiv agierte die Elf von Tayfun Korkut.  <p> Hatte beim VfB jedoch schon das bloße Resultat nach einer dominanten Vorstellung nicht dem tatsächlichen Leistungsstand entsprochen, kann Werder auch noch in anderer Hinsicht aus jenem Rückschlag neuerlichen Mut beziehen.  <p>  Video: Augsburg-Coach Manuel Baum über den 1:0-Heimsieg gegen den Hamburger SV. Am Samstag muss der FCA bei Borussia Mönchengladbach antreten. (Quelle: Youtube/FC Augsburg) <p> Das Duell zwischen Gladbach und dem HSV verspricht einiges an Offensivaktionen — vor allem von den Gästen. <p>  für die Gladbacher ist es aus vielerlei Gründen unglücklich, dass sich der Verantwortliche des vorjährigen Rückrunden-Wunders nun mit einem Mal praktisch über Nacht vom Acker macht: Zwar kann nicht bestritten werden, dass Favre angesichts der nicht einschlagenden Neuzugänge und vieler ratlos wirkender personeller Wechsel zuletzt das oftmals gerühmte Händchen vermissen ließ, dennoch waren im Klub nach wie vor alle Beteiligten unerschütterlich davon überzeugt, dass der 58-Jährige prinzipiell ein Glücksfall für die Mannschaft ist.  </pre>


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<pre>Dabei hatten die Gladbacher zuvor noch die Hoffnung gehegt, dass die Bayern angesichts des gerade errungenen Meistertitels die Zügel ein wenig schleifen lassen würden. Doch auch wenn Jupp Heynckes zahlreichen Spielern eine Pause gönnte, war auch der Anzug des Rekordmeisters für die Borussia eine Nummer zu groß.  <p> Weitaus positiver sah es hingegen Andre Hahn: „Wir haben einen Punkt geholt, das war sehr wichtig.“  <p>  Nicht weniger als sieben Gegentreffer kassierten die Hessen an den beiden abgelaufenen Spieltagen. <p> Spielerisch war die Leistung seiner Mannschaft alles andere als erstligareif, sie konnte sich über die gesamte Spielzeit keine klare Torchance herausspielen. Kämpferisch könne er dem Team allerdings keinen Vorwurf machen, erklärte der mit 58 Jahren älteste Bundesliga-Trainer nach der 0:2-Pleite. <p>  Allerdings liegt der letzte ansehnliche Heim-Auftritt der Augsburger schon etwas länger zurück. Die letzten drei Heimspiele gingen allesamt verloren — der letzte Sieg vor heimischer Kulisse gelang am Februar mit 3:0 gegen Eintracht Frankfurt.  </pre> 


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<pre> Dazwischen hatten die Adler zweimal die Chance ausgelassen, den Ausgleich herbeizuführen. Nach Chicharitos zweitem Treffer spielten allerdings nur noch die Gastgeber, deren Sieg bei entsprechender Effizienz sogar deutlich höher als 3:0 hätte ausfallen können.  <p> Während sich die Hessen mit sieben eingefahrenen Punkten vorerst als zweitbeste Mannschaft der Rückrunde inszenieren, wurden die Hausherren zwar mit vergleichsweise mageren vier Zählern abgespeist — diese reichten aber völlig aus, um die Fühler weiterhin nach oben auszustrecken.  <p>  In Augsburg wartet auf ihn und seine Mannschaftskollegen aber schon die nächste schwierige Herausforderung. <p>  Der FC Augsburg und Darmstadt 98 marschieren in der laufenden Saison im Gleichschritt voran. Nicht nur, dass beiden Teams aktuell bei je vier Zählern halten, auch die Formkurve verlief bislang ident. <p>  Aktuell scheinen uns die Gastgeber aber stabil genug zu sein, um auch einer wiederbelebten Bremer Mannschaft umgehend den Stecker herauszuziehen — der Lauf der Hessen muss ganz sicher nicht gegen die Weserstädter enden.  </pre>


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<pre> Zwar mag dem Bundesliga-Dino der derzeitige Tabellenstand (10.) durchaus Mut zusprechen, alleine die Tatsache, Pep Guardiola und seinem Star-Ensemble im heimischen Volksparkstadion gegenüberzustehen, erweist sich jedoch schon mal als überaus schlechtes Omen.  <p> Schließlich hätten vor einigen Wochen nur die wenigsten damit gerechnet, dass die jahrzehntelang vor sich hin welkenden Lilien derzeit besser dastehen als die ruhmreiche SGE.   <p> Der WWK Arena bleibt am letzten Spieltag nun doch das lange Zeit drohende Abstiegsendspiel erspart: Sowohl der FC Augsburg als auch der Hamburger SV haben das gefürchtete Abstiegsgespenst bereits am vergangenen Wochenende mit vergleichsweise geringem Aufwand vertreiben können. <p>  Abgesehen von den letzten beiden Heimpartien, in denen es gegen Leipzig und Wolfsburg zwei Pleiten mit 1:7 Toren setzte, erwiesen sich die Breisgauer als ausgesprochen heimstark — die vier anderen Heimspiele wurden allesamt gewonnen.  <p> Nach einem halben Jahr Verletzungspause stand Manuel #Gulde bei allen Einheiten in Sotogrande auf dem Platz und freut sich auf den Kampf um die Positionen in der Rückrunde.  </pre>


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<pre> Nun kann Schalke nicht mehr selbst auf Konter lauern, sondern muss von sich aus aktiv werden — und das dürfte die Mannschaft, wie gegen Hertha BSC deutlich wurde, (noch) nicht können…  <p> „Wenn wir noch drei Siege und ein Unentschieden einfahren, sind wir so gut wie sicher. Aber diese Punkte müssen wir erst mal holen.“  <p>  Allerdings ist der „Effzeh“ ausgesprochen heimstark. Von den fünf Saison-Heimspielen haben sie vier gewonnen und eines mit einem Remis beendet. Das Torverhältnis lautet: 11:2. <p>  Im Gegensatz zum Vorjahr starten die Leverkusener nun mit toller Stimmung und hoch gesteckten Zielen in die neue Saison. Borussia Mönchengladbach könnte sich nun als der passende Gegner zum Auftakt darstellen, immerhin blieben die „Fohlen“ in der vorigen Spielzeit gleich drei Mal chancenlos.  <p> Etwas überraschend meldet sich der Hamburger SV im Endspurt noch einmal unter den Wackelkandidaten der Bundesliga zurück: Nach den Schlappen gegen Bremen und Darmstadt bekommen die Rautenträger am Sonntag vom FC Augsburg die Pistole auf die Brust gesetzt.  </pre>


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